DAS HUHN DES KOLUMBUS - DAS INDISCHE HUHN

Alles Gute von der Freilandpute
Alles Gute von der Freilandpute

DIE FREILANDPUTE 

Einige wenige kulinarische Köstlichkeiten hat uns die Entdeckung Amerikas tatsächlich beschert - eine davon ist die Pute. 1520 brachten die Spanier die gezähmten wilden Truthühner nach Europa mit, wo sie sehr bald, in vielen Variationen zubereitet wurden.

 

Putenfleisch ist besonders vielseitig: Das dunkle, feste Fleisch der Keulen schmeckt in Form von Ragouts, als Geflügelsalat oder auch als Schnitzel. Das helle Brustfleisch darf man nicht lange garen, damit es schön saftig bleibt. Es schmeckt besonders gut als Schnitzel in verschiedenen Hüllen, zum schnellen Grillen, Braten und Garen, als Geschnetzeltes, aber auch gefüllt als Rouladen oder im Ganzen gebraten.

 

Eine junge Pute, fein gefüllt und knusprig gebraten ist die Krönung einer festlichen Tafel. Putenfleisch wird nicht nur von Gourmets, sondern auch von der Ernährungswissenschaft als besonders wertvoll eingestuft, vor allem dann, wenn diese Zeit ihres Lebens, die Freiheit des Seins in der klaren Bergluft des Oberösterreichischen Voralpen- und Alpenlandes genießen durften.

 

Der hohe Eiweißanteil (Brust 24%, Keule 21%) ist reich an den lebensnotwendigen Aminosäuren. Putenfleisch hat einen geringen Fettanteil (Brust 2%, Keule 8%) und enthält viele ungesättigte Fettsäuren.

 

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